Der Dokumentarfilm „Herdenleben“
Wir begegnen drei Frauen und ihrem Leben mit den Rentierherden.Sie gehören verschiedenen Generationen an, aber alle drei kämpfen um ihre Existenz und um das Recht auf ihre Kultur. Aina, Elisabeth und Lisa haben Wärme und Lebensfreude, obwohl das Schicksal jede von ihnen hart getroffen hat. Ein schwerer Unfall, eine Gerichtsverhandlung, ein Winter, in dem die Rentiere zu verhungern drohen.
Gibt es eine Zukunft?
Bilder aus dem Film
Aina im Gelände mit ihrem ATV
Lisa unterwegs im Hubschrauber
Elisabeth mit leichtem Gepäck
Nachrichten
2010 June 11 - Herdenleben at The Dreaming, Australia’s international Indigenous festival.
Mitwirkende
Elisabeth steht ihre Frau in einem von Männern dominierten Beruf. Sie jagt Elche, schlachtet und stückelt sie. Sie ist stark, mit einer guten Portion Eigensinn. Das Wort ‚unmöglich’ gibt es nicht für sie.
Filmteam
Kine Boman arbeitet seit 2001 mit Dokumentarfilmen. Ihr erster eigener Dokumentarfilm war „Das einzige Bild meines Vaters“, der beim Göteborg Film Festival 2004 Premiere hatte.