Der Dokumentarfilm „Herdenleben“
Wir begegnen drei Frauen und ihrem Leben mit den Rentierherden.Sie gehören verschiedenen Generationen an, aber alle drei kämpfen um ihre Existenz und um das Recht auf ihre Kultur. Aina, Elisabeth und Lisa haben Wärme und Lebensfreude, obwohl das Schicksal jede von ihnen hart getroffen hat. Ein schwerer Unfall, eine Gerichtsverhandlung, ein Winter, in dem die Rentiere zu verhungern drohen.
Gibt es eine Zukunft?
Bilder aus dem Film
Aina im Gelände mit ihrem ATV
Lisa unterwegs im Hubschrauber
Elisabeth mit leichtem Gepäck
Herdenleben ist mit Bester Ästhetiker Film Preisgekrönt.
Herdenleben hat den Besten Ästhetiker Preis, in Nepal International Einheimische Filmfestspiele 2008, gewonnen!
Mitwirkende
Lisa vergleicht das Verhältnis der Sami zu der übrigen Welt mit dem Aufeinandertreffen von zwei Seifenblasen. Sie berühren sich, beide sind gleich schön, aber es gibt eine Wand, eine Abgrenzung zwischen ihnen.
Filmteam
Kine Boman arbeitet seit 2001 mit Dokumentarfilmen. Ihr erster eigener Dokumentarfilm war „Das einzige Bild meines Vaters“, der beim Göteborg Film Festival 2004 Premiere hatte.